30. August 2013 | Rezepte

Gebackene Hackball-Kartoffelspalten

Ich liebe unkomplizierte Gerichte, mit denen man ohne großen Aufwand einen vollbesetzten Tisch satt bekommt, und die so gut schmecken, dass hinterher nach dem Rezept gefragt wird. Gebackene Hackball-Kartoffelspalten gehören definitiv in diese Kategorie.

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 800 g Biohack halb und halb
  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 2 Biozitronen
  • 3 Zweige Rosmarin
  • einige Zweige frischen Thymian (oder 1½ Tl getrockneten)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln waschen, in Achtel schneiden und für 12 Minuten kochen. Zusammen mit den in Achtel geschnittenen Zwiebeln, den ungeschälten, halbierten Knoblauchzehen und zwei Rosmarinzweigen auf ein Blech legen, salzen, pfeffern und mit Olivenöl vermischen. Für 20 Minuten im auf 200 °C vorgeheizten Ofen backen.

In der Zwischenzeit das Hackfleisch mit der abgeriebenen Schale der zwei Zitronen und den feingewiegten Kräutern vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Walnussgroße Bällchen formen. Zusammen mit den geviertelten Zitronen auf die Kartoffeln legen, mit Olivenöl beträufeln und für weitere 25-30 Minuten im Ofen fertig garen.

Eignet sich auch für viele Gäste: Hat man einen Umluftofen, schiebt man einfach ein zweites oder drittes Blech mit hinein.

Dazu passt hervorragend ein Rucolasalat mit einer Vinaigrette aus Walnussöl, Sherryessig, Dijonsenf, etwas Ahornsirup und Salz und Pfeffer.

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Schweinskarree Warmer Kürbissalat


Kommentare:

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Heino • 5. September 2013, 11:37 Uhr

Ich hab’s „gleich“ als Idee aufgenommen und mit ein paar Änderungen nachgebacken.

Auf das Kochen der Kartoffeln habe ich verzichtet, weil 55 Minuten im Umluftofen völlig ausreichend sind um die Kartoffeln zu garen. Den muss man dafür noch nicht einmal vorheizen. Die Hackbällchen habe ich nach 25 Minuten dazugegeben und die Umluft 15 Minuten vor Ende der Garzeit auf Ober- und Unterhitze umgeschaltet um weniger Feuchtigkeit zu entziehen.

Statt Salat gab es Cherry-Tomaten, die ich nach 40 Minuten mit auf’s Blech gelegt habe.

Lecker :-)



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Michael Preidel • 5. September 2013, 14:54 Uhr

Freut mich. Das mit den Tomaten ist eine gute Idee, das macht das ganze noch ein wenig saftiger …



 

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