29. Januar 2019 Rezepte

Blumenkohlsuppe

Bei Schnee und deutlichen Minusgraden gibt es nichts besseres als eine heiße Suppe, die – man verzeihe mir die abgegriffene Redensart, aber zu diesem Gericht passt sie perfekt – Körper und Seele wärmt.

Terrine mit Blumenkohlsuppe

Zutaten für 6 bis 8 Personen:

  • 1 Blumenkohl
  • 1 Bund Suppengemüse (der Lauch wird nicht gebraucht), oder: 2 Möhren, 1/2 Bund Petersilie, ein Stück Sellerie
  • 190 g Butter
  • 1 Zwiebel
  • 1,5 Liter Hühnerbrühe
  • 6 EL Mehl
  • 1/2 Liter Milch
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Becher Crème Fraîche
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, 2
  • Lorbeerblätter

Zubereitung:

Die feingeschnittene Zwiebel in der Hälfte der Butter andünsten. Kleingewürfelten Sellerie  und Möhren dazu geben, und gute 5 Minuten dünsten, zwischendurch umrühren.

Den grob gehackten Blumenkohl und die fein gehackte Petersilie dazu geben, mit Deckel für ca. 15 Minuten auf sehr kleiner Hitze simmern lassen.

Die Hühnerbrühe angießen, die Suppe zum Kochen bringen und auf kleine Hitze zurückschalten.

In einem neuen Topf den Rest der Butter schmelzen. Währenddessen in einer Schüssel das Mehl in die Milch geben und verquirlen. Die Milch-Mehl-Mixtur und die Sahne in die geschmolzene Butter gießen, sorgfältig verrühren. 

Diese weiße Sauce jetzt in die Suppe gießen und unterrühren, zwei Lorbeerblätter dazu geben und 15-20 Minuten simmern lassen.

Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken und servieren. Je nach Gusto gibt man sich einen Klacks Crème Fraîche in seine Suppe.

Tipp: Nimmt man Gemüse- statt Hühnerbrühe, ist die Suppe vegetarisch.

Das Rezept stammt ursprünglich von The Pioneer Woman und wurde von mir leicht abgewandelt.

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11. Januar 2019 Rezepte

Hühnersuppe gegen Erkältung

Eins der bewährtesten Hausmittel gegen Erkältung ist zweifellos eine selbst gekochte Hühnersuppe. Hier ein Rezept, das für eine ganze erkältete Familie reicht – Reste können portionsweise eingefroren werden.

Zutaten

  • 1 Suppenhuhn, ca. 2,5 kg, am besten vom Biobauern
  • 2 Bund Suppengemüse
  • 1 Stück Ingwer, ungefähr pflaumengroß
  • 3 Schalotten (zur Not gehen auch 2 Zwiebeln)
  • 4 Lorbeerblätter
  • 1 TL Pfefferkörner
  • 1 TL Salz

Zubereitung

Das Suppengemüse putzen: Den Sellerie und die Hälfte der Möhren in ca. 1 cm große Würfel schneiden und für später beiseite stellen, den Rest grob zerteilen.

Das Suppenhuhn waschen, den Bürzel abschneiden und wegwerfen. In einen nicht zu großen Topf geben, und das Huhn komplett mit kaltem Wasser bedecken.

Zum Kochen bringen, währenddessen den Schaum mit einer Schaumkelle entfernen. Dann das grob zerteilte Suppengemüse, die ungeschälten, halbierten Schalotten, den geschälten, in zwei Stücke zerteilten Ingwer, Lorbeerblätter, Pfefferkörner und Salz dazu geben und ca. 2 Stunden mit Deckel köcheln lassen.

Anschließend das Huhn herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Die Haut entfernen, das Fleisch abzupfen und in Stücke schneiden.

Die Suppe durch ein Sieb gießen, das aufgefangene Gemüse wegwerfen. Das Hühnerfleisch und anfangs beiseite gestellten Sellerie und Möhren in die Suppe geben und eine weitere Stunde köcheln lassen, diesmal ohne Deckel.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gesundheit!

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18. November 2018 Rezepte

Wirsing-Involtini

Wir hatten dieses Jahr einen sehr, sehr langen Sommer (die Kastanie im Nachbargarten hat Mitte Oktober ein zweites Mal geblüht!), aber seit ein paar Tagen ist es dann doch kalt geworden – November halt. Da braucht man wärmende Gerichte. Hier ist ein perfektes November-Soul-Food-Essen:

Zutaten für 5-6 Personen (ca. 20 Stück)

Für die Involtini:

  • 1 Wirsingkohl
  • 800 g Bio-Hackfleisch halb und halb
  • 2 Tassen frisch geriebener Parmesan (ca. 70g)
  • 1 kleine rote Zwiebel, fein geschnitten
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 zerdrückte Knoblauchzehe
  • Pfeffer, Chiliflocken

Für die Sauce:

  • 1 kleine rote Zwiebel, fein geschnitten
  • 1EL brauner Zucker
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1EL Butter
  • 1 Glas Weißwein
  • 250 ml Rinderfond
  • 1 Becher Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • frisch geriebener Parmesan

Dazu gibt es:

  • Kartoffelstampf und geröstete Kürbiskerne

Zubereitung:

Vom Wirsing 20 Blätter abzupfen, waschen und ca. 4 Minuten in kochendem Wasser blanchieren. Abtropfen lassen und von den dicken Rippen mit einem Messer etwas abschälen, die Blätter lassen sich dann besser rollen.

Alle Zutaten fürs Hack entweder in eine Küchenmaschine geben oder mit der Hand gut vermengen.

Etwas Hack mit den Fingern formen, auf ein Wirsingblatt legen und einrollen. Das ganze 19 mal wiederholen:

Die Involtini portionsweise in Butterschmalz oder Erdnussöl sachte erst von der Oberseite, dann von der Unterseite anbraten, bis sie etwas Farbe angenommen haben.

Anschließend in der gleichen Pfanne die Zwiebel und das Tomatenmark zusammen mit dem Zucker in der Butter leicht anrösten. Mit dem Weißwein ablöschen und zwei Minuten einkochen lassen. Fond und Sahne dazu geben, verrühren und die Involtini nebeneinander in die Sauce legen. Salzen, pfeffern und etwas Parmesan darüber reiben.

Zugedeckt eine halbe Stunde köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Kartoffeln für den Kartoffelstampf kochen und eine handvoll Kürbiskerne rösten, die man anschließend je nach Gusto über Involtini und Stampf streut.

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1. August 2018 Rezepte

Zitronenwasser

Man soll ja ohnehin viel trinken, und bei diesem Wetter (gestern zeigte das Thermometer in Berlin 40 °C – habe ich persönlich in Deutschland bisher noch nicht erleben dürfen) ist das noch viel wichtiger. Das leckerste und erfrischendste ist selbstgemachtes Zitronenwasser. Man schneidet eine halbe gewaschene Biozitrone in zwei Scheiben, diese dann in Viertel und übergießt sie mit Mineralwasser. Das Aufgießen kann man den ganzen Tag wiederholen, erst am nächsten Morgen muss man neue Zitrone schneiden.

Am besten ist eine Karaffe, die die Zitronenstücke und gegebenfalls Eiswürfel zurückhält. Wir haben zwei von den Glaskaraffen auf dem Foto. die passen praktischerweise sogar ins Getränkefach in der Kühlschranktür.

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21. Juni 2018 Rezepte

Salbeikartoffeln mit Chorizo und Tomaten

Während des Studiums schleppte mich meine hispanophile Freundin ständig in irgendwelche spanischen Kneipen und Restaurants. Aus dieser Zeit stammt meine bis heute ungebrochene kulinarische Liebe zur Chorizo, die es damals für den eigenen Kochtopf nur in einem einzigen Geschäft Kassels zu kaufen gab und die deshalb sauteuer war.

In den 2000er Jahren ist die Chorizo dann ziemlich in Mode gekommen; der angenehme Nebeneffekt war und ist die allgemeine Verfügbarkeit zu moderaten Preisen.


Foto: cc photoskate

Hier das Rezept für einen Chorizo-Kartoffelsalat, den man am besten lauwarm serviert:

Zutaten für 4 Personen


  • 750 g kleine Kartoffeln (Drillinge)
  • 200 g Chorizo
  • 1 Schalotte
  • 15-20 frische Salbeiblätter
  • 8 Kirschtomaten
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln schrubben und mit Schale kochen. Chorizo – haben sie frische bzw. vakuumierte bekommen, können Sie sich diesen Schritt sparen – von der Haut befreien, der Länge nach halbieren und in 4-5 mm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne bei milder Hitze ohne zusätzliches Fett braten. Die Stücke sollten zum Schluss den größten Teil des Fetts abgegeben haben und knusprig, keinesfalls aber zu dunkel sein.

In der Zwischenzeit die Tomaten vierteln und den Schnittlauch in kurze Röllchen schneiden.

Die Chorizo aus dem Fett fischen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die in dünne Streifen geschnittene Schalotte mit den ebenfalls in Streifen geschnittenen Salbeiblättern im Chorizofett knusprig ausbraten.

Wenn sie nach knapp 20 Minuten gar sind, die Kartoffeln abgießen und zwei bis drei Mal mit kaltem Wasser aufgießen, damit sie etwas abkühlen. Quer zur Länge halbieren und in eine Schüssel geben.

Die Chorizo, die Tomaten, die Schalotten-Salbei-Mischung (je nach Gusto mit ein wenig Chorizofett) und den Schnittlauch dazu geben, mit einem Schuss Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen, vorsichtig vermischen und gleich servieren.

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8. Juli 2017 Rezepte

Süßkartoffel-Pommes

Pommes frites aus Süßkartoffeln sind zur Zeit schwer in Mode. Es gibt sie gefühlt fast an jeder Ecke, und sogar Edeka führt sie schon im Tiefkühlsortiment. Aber wie so oft: Selbst gemacht schmecken sie mit Abstand am besten.

A propos Pommes – ein Kumpel hat mir vor 20 Jahren mal einen genialen Life-Hack verraten: In den meisten Fast-Food-„Restaurants“ werden Pommes Frites immer auf Vorrat frittiert und in einer Warmhaltewanne gelagert. Ist wenig los, bekommt man deshalb unter Umständen keine knusprig-heißen, sondern labbrig-lauwarme Pommes. Bestellt man die Pommes aber ausdrücklich ungesalzen, bekommt man immer welche frisch gemacht. Anschließend nimmt man sich einfach ein Tütchen Salz von der Theke mit.

Zutaten

  • Süßkartoffeln (man macht am besten immer die Hälfte mehr, als eigentlich ausreichend wären – sie werden auf jeden Fall aufgegessen)
  • Speisestärke
  • 1-1,5 Liter Sonnenblumenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm dicke Stifte schneiden, ungefähr 1 Stunde in kaltem Wasser zwischenlagern, damit die Stärke ein wenig herausgeschwemmt wird.

Das Wasser abgießen und die noch etwas feuchten Pommes in einen (oder mehrere) Gefrierbeutel geben. Pro Beutel 2 EL Speisestärke dazu geben und den Beutel so schütteln, dass die Pommes relativ gleichmäßig mit der Speisestärke bedeckt sind.

Das Geheimnis der Knusprigkeit: Zweimal frittieren

In einem flachen, weiten Topf das Öl auf 130 °C aufheizen (Empfehlung: das Fantast-Thermometer von Ikea) und die Pommes portionsweise (sie dürfen nicht übereinander schwimmen) 4 Minuten vorfrittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Anschließend das Öl auf 175 °C aufheizen und die Pommes ein zweites Mal für 4 Minuten frittieren.

Wieder auf Küchenkrepp das Öl abtropfen lassen, salzen und pfeffern und sofort servieren.

Dazu gibt es, ganz klassisch, selbstgeschlagene Mayonnaise und Orangenketchup.

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28. April 2017 Rezepte

Die einzige Art, Rhabarber zuzubereiten


Foto: cc Cory Doctorow

Zu den leckersten Sachen im Frühjahr zählt zweifellos Rhabarber – wenn man ihn denn richtig zubereitet. Vergessen Sie diese ganzen Zutaten wie Zimt (Weihnachten? Im Frühling?), Ingwer, Speisestärke (brrr!) oder irgendwelche Obstsäfte. Für das köstlichste Rhabarberkompott benötigt man lediglich Zucker, ein wenig Butter und Zitronensaft.

Zubereitung

Ziehen Sie die Fäden von 1 kg Rhabarber und schneiden Sie ihn in 3 cm lange Stücke. Fügen Sie 8 Esslöffel Zucker (wenn Sie es süß mögen oder der Rhabarber hauptsächlich grün ist, auch mehr), ein Päckchen Vanillezucker und den Saft einer halben Zitrone dazu, vermischen alles und lassen es zugedeckt 30 Minuten ziehen.

Geben Sie einen Esslöffel Butter zum Rhabarber, erhitzen ihn und lassen ihn so lange köcheln, bis sich die Stücke fast aufgelöst haben. Erkalten lassen – fertig.

Gibt’s bei uns mit Vanillesauce oder mit einer Kugel Vanilleeis. Die einzige Schattenseite: Die Rhabarberzeit dauert gerade mal 8 Wochen.

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30. Dezember 2016 Rezepte

Salsa zu gegrilltem Fisch

Mitte September wurden wir – an einem traumhaften Spätsommertag – unverhofft auf eine Floßfahrt eingeladen. Mit Grillen. Wir bekamen Schwertfischsteaks, Lachs und Riesengarnelen. Dazu gekühlten Wein. Und eine Salsa, die so gut zu dem gegrilltem Fisch passte, dass ich das Rezept brauchte. Hier ist es, im Original:

Die Salsa hat kein Rezept – die mach ich einfach aus der ‚la main‘ … Zutaten: Kirschtomaten, rote Zwiebeln, Knobi, Chilis und Kräuter (bei der letzten 2 Töpfe Basilikum, 1 Topf glatte Petersilie) Salz, Zucker, Zitronensaft und etwas Olivenöl.

Man kann noch Möhre reinreiben, im Urlaub mach ich das aber eher mit noch mehr marktfrischen Kräutern. Also flexibel und nach Geschmack :)

Danke, Jenne.

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26. November 2016 Rezepte

Spicy Meatballs

Es wird ein Werbespot gedreht. Ein älterer Mann, unverkennbar Italo-Amerikaner, sitzt an einem mit einer rotkarierten Tischdecke gedeckten Tisch vor einem Teller Spaghetti mit spicy Meatballs (würzigen Fleischbällchen). Neben ihm steht seine Frau. Der Satz des Mannes, den er nach einem Bissen von den Fleischbällchen in die Kamera sagen soll, lautet: „Mamma mia, that’s a spicy meatball“.


Direktlink

Leider geht immer etwas schief, er verspricht sich, die Meatballs sind zu heiß, er vergisst den italienischen Akzent usw. Nach Take 59 kann er nicht mehr und bekommt deshalb ein Glas Wasser mit einer aufgelösten Alka Seltzer-Tablette (Stimme aus dem Off: Sometimes you eat more than you should …). Anschließend sagt er seinen Satz endlich fehlerfrei in die Kamera – leider fällt aber ausgerechnet in diesem Moment der Herd in der Studiodeko hinter ihm auseinander.

Woraufhin der Regisseur entnervt sagt: „Cut! Okay, let’s break for lunch.“

Das ist ein wunderbarer Werbespot aus den 60ern, den ich in den 90ern mal in einer dieser Die besten Werbespots-Sendungen gesehen habe. Da ich damals kein italienisches Meatballs-Rezept fand, habe ich ein eigenes erfunden:

Zutaten für 4 Personen

Für die Spicy Meatballs

  • 600 g Hack (halb Schwein, halb Rind)
  • 1 TL Fenchelsamen, etwas angemörsert
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1-2 Prisen Chiliflocken
  • 2 sehr fein gehackte Schalotten
  • 2 zerdrückte Knoblauchzehen Schwein
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl zum Braten

Für die Sauce

  • 1 EL Zucker
  • 1 gehackte Schalotte oder Zwiebel
  • 2 El Tomatenmark
  • 3 EL Aceto Balsamico
  • 2 Dosen gehackte Tomaten (à 400 g)
  • 1/2 Bund feingehackte glatte Petersilie

Zubereitung

Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Fenchel, dem Oregano, den Chilies, den Zwiebeln und dem Knoblauch gut verkneten. Anschließend daraus walnußgroße Bällchen formen – das geht am besten mit leicht angefeuchteten Händen.

Eine Pfanne erhitzen, Olivenöl hineingeben, heiß werden lassen, die Hälfte der Meatballs in die Pfanne geben und zunächst nicht umrühren. Die Hitze kann jetzt auf 2/3 heruntergeschaltet werden. Nachdem die Meatballs Farbe angenommen haben, mit einem Kochlöffel oder geschicktem Schwenken der Pfanne wenden, bis sie ringsherum leicht knusprig geworden sind. Aus der Pfanne nehmen und die Prozedur mit der zweiten Hälfte der Meatballs wiederholen.

Den Zucker und die gehackte Zwiebel einem weiten Topf (oder in einer Pfanne mit hohem Rand) bei ständigem Rühren angehen lassen, das Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten, mit dem Balsamico ablöschen. Den Essig fast komplett verkochen lassen, bis er eine sirupartige Konsistenz hat, dann die Tomaten dazugeben. Verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gesamten Meatballs dazugeben. Bei kleinster Hitze zugedeckt ca. 45 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Nudeln (Spaghetti, Penne, was Sie wollen) kochen. Kurz vorm Servieren die Petersilie unter die Meatballs geben.

Mamma mia …

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3. November 2016 Rezepte

Schon wieder Tomatensauce

Gestern eine neue Tomatensauce improvisiert – damit ich das Rezept nicht vergesse, schreibe ich es auf:

Zutaten

(auf Vorrat, den Rest kann man dann einfrieren)

  • 2 kg Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL brauner Zucker
  • 100 g Sardellenfilets
  • 1 Glas Weißwein
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1/4 TL Fenchelsamen
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 6 EL Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten waschen, den Strunk entfernen und im Standmixer oder mit einem Stabmixer pürieren.

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und im Olivenöl andünsten. Wenn sie weich sind, eine Prise Chiliflocken, den Zucker und das Tomatenmark dazu geben und alles leicht anrösten, dabei ständig rühren. Die Sardellenfilets hinein geben und so lange weiter rühren, bis sie geschmolzen sind. Mit dem Weißwein ablöschen.

Die pürierten Tomaten unterrühren und die Sauce zum kochen bringen. Anschließend die Hitze herunterschalten und ohne Deckel ca. 45 Minuten köcheln lassen. Sie sollte dann ungefähr auf 2/3 reduziert sein.

Gegen Ende die Rosmarinnadeln und den Fenchelsamen mörsern oder mit dem Messer sehr fein hacken und in die Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schmeckt superlecker mit Spaghetti oder Maccheroni, ein paar zerzupften Basilikumblättchen und frisch geriebenem Parmesan.

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5. September 2016 Rezepte

Pasta-Fast food: Tagliatelle mit Erbsen und Parmaschinken

Ich koche richtig gern. Allerdings kommt es (selten) auch mal vor, dass ich Hunger habe, aber keine Lust, lange in der Küche zu stehen. Bringedienste scheiden von vornherein aus. Diese frische Pasta mit ein paar Erbsen und Parmaschinken ist aber ohnehin viel schneller zubereitet als irgendeine pappige Pizza geliefert wäre.

Zutaten für 1 Person

  • 100 g tiefgefrorene Bio-Erbsen
  • 150 g frische Tagliatelle
  • 2 oder 3 Scheiben Parmaschinken
  • Olivenöl
  • frischer Parmesan
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die tiefgefrorenen Erbsen mit kaltem Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Drei Minuten kochen lassen. Die Tagliatelle dazu geben, kurz aufkochen lassen und das Wasser abgießen.

Einen guten Schuss Olivenöl, den kleingeschnittenen Schinken und frisch geriebenen Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aufessen.

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15. Juli 2016 Rezepte

Tomatensauce mit Sardellen

Tomatensaucenrezepte kann man meines Erachtens nie genug haben. Unser Favorit ist seit einigen Jahren dieses:

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kleine rote Zwiebel
  • Chiliflocken
  • 1 Glas Sardellen (100 g)
  • 1 kg Tomaten
  • 1-2 TL (brauner) Zucker
  • 1 handvoll Basilikumblätter
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung

Die Tomaten unten kreuzförmig anschneiden und für 45 Sekunden in kochendes Wasser legen. Herausfischen, die Haut abziehen und den Strunk entfernen. Anschließend achteln.

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in reichlich Olivenöl anschwitzen. Wenn sie weich sind, ein bis zwei Prisen Chiliflocken und die Sardellen dazu geben. Rühren, bis sich die Sardellen aufgelöst haben.

Die zerteilten Tomaten in den Topf geben und ca. 60 Minuten zugedeckt auf kleiner Flamme schmoren lassen. Zwischendurch umrühren.

Mit Salz, Pfeffer und Zucker (haben Sie gute, reife Tomaten aus dem Umland, brauchen Sie wenig bis gar keinen Zucker) abschmecken, und ganz zum Schluss die kleingeschnittenen Basilikumblätter zur Sauce geben.

Die Hälfte der Sauce schon unter die al dente gekochten Spaghetti rühren. Dazu gibt es frisch geriebenen Parmesan.

Absolut köstlich – essen wir im Sommer einmal die Woche.

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13. Juli 2016 Rezepte

Zucchinipuffer mit Zitronenjoghurt

An Zucchinis herrscht zurzeit wahrlich kein Mangel. Aber was macht man mit diesem doch relativ geschmacksarmen Gemüse? Zum Beispiel grillen. Oder knusprige Zucchinipuffer:

Zutaten für 4 Personen

  • 4-5 mittelgroße Zucchini
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 100 g Bergkäse (wer’s kräftig mag, kann auch Parmesan nehmen)
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer
  • Chiliflocken nach Belieben
  • 5 EL Mehl
  • Öl zum Braten
  • 1 Becher Naturjoghurt
  • 1 Bio-Zitrone

Zubereitung

Die gewaschenen Zucchini mit einer groben Reibe raspeln. Portionsweise mit zwei Händen das Wasser herausdrücken.

Die Frühlingszwiebeln in dünne Röllchen schneiden. Den Bergkäse bzw. Parmesan reiben. Zusammen mit den Eiern zu den Zucchini geben, kräftig würzen (Vorsicht: der Käse enthält auch schon Salz) und mit den Händen vermengen.

Das Mehl darüber sieben und mit einem (Koch-)Löffel unterrühren. Ist die Masse zu flüssig, gibt man noch etwas Mehl dazu.

Öl ca. 1 cm hoch in eine große Pfanne gießen und erhitzen. Mit einem Esslöffel Zucchinimasse ins heiße Fett geben, leicht andrücken und von jeder Seite ca. 3 Minuten knusprig braten. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier zwischenlagern, damit das Fett aufgesaugt wird.

Die Schale der Biozitrone abreiben und zusammen mit dem Saft und etwas kleingehackte Petersilie zum Joghurt geben und verrühren, mit Salz abschmecken.

Behält man ein paar Puffer über, kann man sich freuen: Kalt schmecken sie mindestens genau so gut.

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24. Februar 2016 Rezepte

Mango-Chutney

Es gibt mehr als 1001 Möglichkeiten, ein Mango-Chutney zu kochen – so mache ich es:

Zutaten

  • 1 rote Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
  • 2 Mangos, in 5 mm große Würfel geschnitten
  • 3 EL brauner Zucker
  • 5 EL Wasser
  • Saft einer Zitrone
  • 4 EL Apfelessig
  • Ein walnußgroßes Stück Ingwer, gerieben
  • Chiliflocken, Menge nach Wunsch
  • 1/2 TL Garam Masala, Salz

Zubereitung

Die Zwiebel in etwas Olivenöl weich dünsten. Die restliche Zutaten dazu geben, verrühren, kurz aufkochen und zugedeckt ca. eine Stunde bei kleiner Flamme köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Sollte das Chutney zu flüssig sein, die letzte Viertelstunde den Deckel abnehmen. Mit Salz abschmecken.

Was man nicht verbraucht, füllt man in ein sauberes Glas mit Schraubverschluss. Hält sich im Kühlschrank 1 bis 2 Wochen.


Macadamia Chicken mit Mango Chutney. Foto: cc onetallchef

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2. Januar 2016 Rezepte

9-Minuten-Pasta

Als andere schon längst Brot nach der Jim-Lahey-Methode buken, war ich noch auf der Suche nach dem perfekten Brotrezept – ich hatte den Hype im Internet damals schlicht nicht mitbekommen. Genauso mit den 9-Minuten-Nudeln: 2013 waren sie ein Internet-Hit, ich kenne sie seit einer Woche. Und habe sie, ebenso wie das Lahey-Brotrezept, umgehend ins ständige Repertoire übernommen.

Diese Nudeln sind nicht nur überaus unkompliziert und schnell zubereitet – dadurch, dass sie direkt in der Sauce garen, hat diese auch Zeit, in die Pasta einzuziehen. Und durch die Stärke der Nudeln, die normalerweise im Kochwasser landet, wird die Sauce unvergleichlich cremig.

Zutaten für 2 Personen

  • 250 g Spaghetti
  • 250 g kleine Tomaten, halbiert bzw. geviertelt, je nach Größe
  • 500 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, halbiert und in feine Streifen geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL frischer Basilikum, in Streifen geschnitten
  • 1 Prise Chiliflocken
  • Salz, Pfeffer
  • frisch geriebener Parmesan

Zubereitung

Alle Zutaten in einen großen, flachen Topf (oder eine Pfanne) geben, zum Kochen bringen und ca. neun Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Zwischendurch die Spaghetti umrühren, damit sie nicht verkleben. Zum Schluss sollte das Wasser fast vollständig verdampft bzw. von den Nudeln aufgenommen worden sein.

Abschmecken und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

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20. Oktober 2015 Rezepte

Steinpilzrisotto

Normalerweise finde ich Reis ziemlich langweilig, aber ein mit Liebe zubereiteter Risotto gehört zu den köstlichsten Dingen, die man sich vorstellen kann.

Zutaten für 2 Personen

  • 250 g Arborioreis (Rundkornreis)
  • 1 Schalotte
  • 0,3 L Weißwein
  • 30 g getrocknete Steinpilze
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 50 g Butter
  • 100 g Parmesan
  • 10 Basilikumblätter
  • Olivenöl


Foto: cc Eugenia

Zubereitung

Die Steinpilze mit kochendem Wassser übergießen und 10 Minuten einweichen lassen. In einem schweren Topf die gehackte Schalotte in Olivenöl kurz andünsten, dann den Reis dazu geben. Unter ständigem Rühren anschwitzen, bis der Reis anfängt, glasig auszusehen. Den Weißwein dazugeben und alles verrühren. Die Steinpilze unterrühren.

Ab jetzt drehen Sie die Hitze auf mittel und geben immer, wenn der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat bzw. sie verköchelt ist, eine Kelle von der heißen Brühe hinzu. Wenn Sie mehr Pilzgeschmack mögen, können Sie auch etwas Einweichwasser der Steinpilze verwenden. Da der Reis anbrennen kann, dürfen Sie den Risotto nie sich selbst überlassen, sondern müssen ihn stetig umrühren.

Nach 20-30 Minuten, je nach Reissorte, ist der Reis gar – idealerweise hat er dann noch einen ganz zart bissigen Kern. Rühren Sie nun erst die Butter, dann den frisch geriebenen Parmesan sorgfältig unter und geben den kleingeschnittenen Basilikum hinzu.

La dolce vita!

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10. August 2015 Rezepte

Gelbe Bete-Salat

Gelbe Bete sind nicht ganz einfach zu bekommen, aber wenn Sie welche sehen (falls Sie im Süden Berlins wohnen: diese sind vom Wochenmarkt auf dem Kranoldplatz in Lichterfelde), sollten Sie zugreifen. Sie schmecken nicht ganz so erdig wie die rote Verwandschaft, und gekocht haben sie eine schöne Süße, die wunderbar mit Olivenöl, Zitronensaft und Parmesan harmoniert.

Zutaten für 2 Personen

  • 2-4 gelbe Bete, je nach Größe
  • Salz, Pfeffer
  • Saft einer halben Zitrone
  • Olivenöl
  • Parmesanspäne

Zubereitung

Die Bete waschen und ungeschält ca. 40 Minuten kochen. Abkühlen lassen, die Haut abziehen und in dünne Scheiben schneiden. Auf einem Teller auslegen, pfeffern, mit dem Zitronensaft und einem Schuss Olivenöl beträufeln, salzen (Fleur de Sel eignet sich hervorragend) und Parmesanspäne darüber verteilen.

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5. August 2015 Rezepte

Pulled Chicken

Die beiden besten Anschaffungen in diesem Jahr waren ein drei Meter langes Lightning-Kabel (wenn man erst mal eins hat, fragt man sich, wie man bislang ohne auskommen konnte) und ein kleiner Weber Gasgrill. Und das beste, was wir bisher darauf gegrillt haben, ist Pulled Chicken.

Zutaten für 4 Personen

Huhn

  • 4 Hähnchenkeulen ohne Haut
  • 2 Hähnchenbrüste
  • 1 TL Cumin
  • 2 TL Geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL Salz
  • Olivenöl

Sauce

  • 1 kleingeschnittene Zwiebel
  • 1 Tasse Ketchup
  • 1 Tasse Malzbier
  • 2 EL Rübensirup
  • Saft einer halben Zitrone
  • Chiliflocken nach Wunsch

Zubereitung

Die Keulen entbeinen. Die Hähnchenbrüste so halbieren, dass sie nur noch halb so dick sind. Alles in eine große Schüssel geben und mit den Gewürzen und einem Schuss Olivenöl gut vermischen. Zugedeckt 15 Minuten marinieren lassen.

Die Zwiebel 5 Minuten anschwitzen, die restlichen Saucen-Zutaten dazugeben und gut verrühren. Kurz aufkochen, anschließend ca. 20 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Die Hühnerteile grillen bis sie durchgegart sind. Hat man einen Grill mit Haube, dauert das bei ca. 200 °C ungefähr 10 Minuten. Während dieser Zeit ein bis zweimal wenden.

Das gegarte Huhn auf einem Küchenbrett mit zwei Gabeln auseinanderzupfen und in die Sauce geben.

Die Mischung entweder zusammen mit etwas Salat, Tomaten und geriebenem Käse in dünn mit Crème Fraîche bestrichene Wraps oder ganz einfach in (Hamburger-)Brötchen füllen. Yummy!


Foto: cc djjewelz

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21. Juli 2015 Rezepte

Zitronen-Spaghetti

Besonders lecker an heißen Tagen.

Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Spaghetti
  • 3 Bio-Zitronen
  • 1 EL Zucker
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 1 handvoll glatte Petersilie
  • Parmesan

Zubereitung

Das Spaghettiwasser aufsetzen.

Die Zitronen waschen. Zwei Zitronen vierteln und die Viertel anschließend in 2-3 mm starke Scheibchen schneiden. Für eine Minute in kochendem Wasser blanchieren und auf einem Küchentuch trocknen.

Zwischenzeitlich die Spaghetti ins kochende Wasser werfen.

Die Zitronenscheibchen mit einem Esslöffel Zucker in eine heiße Pfanne geben und anbräunen. Herausnehmen, auf einem Teller zwischenlagern, und einen Stich Butter mit einem Schuss Olivenöl in der Pfanne schmelzen lassen.

Salzen, pfeffern, eine Prise Chiliflocken, abgeriebene Schale und Saft der dritten Zitrone und sechs bis acht Esslöffel Spaghettiwasser darin verrühren.

Die bissfesten Spaghetti, die karamellisierten Zitronenscheibchen und die kleingehackte Petersilie damit vermischen und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

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19. Juli 2015 Rezepte

Der Sommer im Glas: Erdbeermarmelade

Spätestens, wenn kurz vor Marktschluss 10 Schalen Erdbeeren für fünf Euro rausgehauen werden, ist die Zeit reif, für den langen Winter vorzusorgen und ein bisschen Sommer in Gläser zu füllen. Im grauen Januar (wenn der Vorrat so lange reicht) ein frisches Glas Erdbeermarmelade zu öffnen, ist ein kleines Fest.

Zutaten für 6-8 Gläser (je nach Größe)

  • 2 kg Erdbeeren, gewaschen, geputzt und kleingeschnitten
  • 1 kg Gelierzucker 2:1
  • Saft einer halben Zitrone

Zubereitung

Erdbeeren je nach Wunsch grob bis fein pürieren, mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft gut verrühren und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Marmeladengläser und die Deckel mit heißem Wasser ausspülen.

Die Erdbeermasse in einem großen Topf (darf höchstens bis zur Hälfte gefüllt sein) unter stetigem Rühren zum Kochen bringen und für vier Minuten sprudelnd kochen lassen.

Die Marmeladengläser bis zum Rand füllen, mit dem Deckel verschließen (Achtung: heiß!) und auf dem Kopf gestellt abkühlen lassen – fertig.

Erdbeermarmelade
Erdbeermarmelade
Erdbeermarmelade
Erdbeermarmelade
Erdbeermarmelade

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